Namen:
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nn
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Fähre Sandhofen
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Fährbetrieb
/ Reederei:
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nn - ca. 1945
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Stadt Mannheim (Fährbetrieb
Dehus) - 2001
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Stadt Mannheim Fachbereich
"Straßenbetrieb und Grünflächen" (Fährbetrieb W. Bauer)
- 2009
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Stadt Mannheim Fachbereich
"Straßenbetrieb und Grünflächen" (Werner Reuters) 2012 - 09.2014
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privater Verein (geplant)
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aktueller
und früherer Fähreinsatz:
Mannheim-Sandhofen - Friesenheimer
Insel, Altrheinarm (April - September)
SUK-Abnahme: 18. Oktober
1898
Inbetriebnahme: 01. März
1899
unsichere Information: nach
kriegsbedingter Versenkung wieder Einsatz ab ?? als Anfang 2008 die
Stillegung der Fähre drohte, ermöglichte eine private Initiative
eine grundlegende Sanierung
ab Juni 2009 wieder regelmäßiger
Verkehr mit neuem Fährmann
- ab Saison 2012 Betreiber: Sportboot-Zentrum Lampertheim GmbH ab 2014
diesel-elektrischer Antrieb - soll ab 10.2014 bzw. ab Saison 2015 von einem
privaten Verein betrieben werden |
Geschichte:
01. März 1899 Inbetriebname
der Grundseilfähre "Emma" auf dem Mannheimer Altrhein zwischen MA
- Sandhofen und Friesenheimer Insel.
Von 1940 - 1951 entweder
Einstellung des Fährbetriebs bzw. nicht öffentlicher Fährverkehr.
November 2001 Der bisherige
Fährmann und Gastwirt Richard Dehus, der auch das Gasthaus Dehus direkt
neben dem Fähranleger betrieben hat, verstirbt.
Da kein Ersatzfährmann
vorhanden ist, muss der Fährbetrieb eingestellt werden, bis ein Nachfolger
gefunden ist.
Die "Emma" wurde über
3 Generationen von der Familie Dehus betrieben.
01. Juni 2002 nimmt der
neue Fährmann Willi Bauer den Fährbetrieb auf.
2003 wird der verfaulte
Holzmast der "Emma" gegen einen Metallmast ausgetauscht.
2006 erfolgt der Umbau der
halbseitig offenen Personenkabine zur geschlossenen Kabine.
2008 droht der "Emma" die
Stilllegung wegen der nicht bestandenen technischen Prüfung: Die geschätzten
Sanierungskosten betragen 300.000 Euro.
Dank der privaten Initiative
der Firma Bilfinger Berger, Techniker Claus Winterheld, Schiffsbauer Reinhard
Münch, Fährmann Willi Bauer, der Schlosserei M.A.S. und Mitarbeitern
der Stadt Mannheim wurden die Kosten durch kräftige Eigenleistung
auf 50.000 Euro gedrückt und die Fähre "Emma" so vor dem Abwracken
gerettete.
Juli 2008 Nach einer ernsten
Erkrankung des Fährmanns Willi Bauer, übernimmt der Fährmann
John Simson den Fährbetrieb in Vertretung bis zum Jahresende.
2009 Im Frühjahr 2009
ist "Emma" mit dem neuen Fährmann Fatmir Elshani wieder im regelmäßig
Fähreinsatz.
05.08.2010 Nach einem Getriebeschaden
ist "Emma" nach nur 4 Tagen Reparaturzeit wieder im Einsatz.
30.09.2010 Wegen einem erneuten,
größeren Getriebschadens muss der Fährbetriebs bis zum
Saisonende eingestellt werden.
2011 Im Frühjahr 2011
häuften sich erneut die technische Ausfälle: Beim Austausch der
Zahnräder des Kettenantriebs wird ein Motorschaden entdeckt.
Der 10 PS Motor (der bis
dahin erst 2. Motor von "Emma"), wird gegen einen 12 PS Motor ausgetauscht.
Bei der darauf folgenden Probefahrt gibt auch die Kupplung den Geist auf.
In mühsamer Kleinarbeit werden die Ersatzteile von städtischen
Schlossern und Schiffsbauingenieur Claus Winterheld sowie einem Mitarbeiter
beschafft und an "Emma" angepasst
Am 19.07.2011 wird der Betrieb
mit 4 monatiger Verspätung wieder aufgenommen. Mit Ende der Fährsaison
2011 scheidet Fährmann Fatmir Elshani aus dem Fährbetrieb aus,
da ein wirtschaftlicher Betrieb durch einem einzelnen Pächter nicht
mehr realisierbar ist. Daher bemüht sich die Stadt Mannheim ein Unternehmen
als Betreiber für die Fähre zu gewinnen.
Am 15.04.2012 geht "Emma"
wieder in Betrieb, nun unter der Leitung von Fährmann Werner Reuters,
von der Sportboot-Zentrum Lampertheim GmbH.
Ihm zur Seite steht ein
alter Bekannter, Fährmann Elshani und weitere Angestellte.
Zusammenstellung Alexander
Bohrer Mai 2012 |
Rumpf:
Stahl - Ponton mit Holz Deckbelag
Klappenlänge je 3.50
m
Antrieb: 12 PS Einzylinder
- Dieselmotor auf Grundkette (früher 10 PS Motor)
auch genannt "Emma" |