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Niederlande und Westeuropa |
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D |
Wittow | Baujahr | Bauwerft: | |||||||||||
| 1895 | Vulcan-Werke,
Stettin
B.-nr: 224 |
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| 50 | Tonnage | 24,04 | m lang | 5,32 5,68 |
m breit | 1,19 1,79 |
m Tiefg. | 273 | Passagiere | 6 | PKW | Knoten | ||
Namen:
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Fährbetrieb
/ Reederei:
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aktueller
und früherer Fähreinsatz: 1896 - 08.1995 "Wittower Fähre" über den Breetzer Bodden / Rügen - als schmalspurige Eisenbahnfähre auf der Kleinbahnstrecke Bergen-Wittow-Altenkirchen - ursprünglich Dampfschiff, ab 1922 Benzol-Sauggasmotor, ab 1937 3-zyl.-Dieselmotor 85 PS; - Eisenbahnbetrieb bis 1968, dann bis 1995 Autofähre 1996 - 2005 aufliegend Wittow, Rügen an der alten Fährstelle, teilweise noch im Einsatz https://schmalspurmodellbau.de/faehre/faehre_vorbild/faehre_vorbild.php 2005 für symbolische 1 € verkauft an das Erlebnis- und Technikmuseum Zuckerfabrik GbR in Barth (Infoquelle: Ostsee-Zeitung, Rostock 27.8.2005) - dort an Land als Technisches Denkmal aufgestellt, aber keine Erhaltungsmaßnahmen erfolgt; 2013 zum Verkauf stehend ab 2012 auf Initiative des „Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen“ vollständige Aufarbeitung in Barth bei der Schiffswerft Barth GmbH soll als betriebsfähiges Technikdenkmal an der Wittower Fähre eingesetzt werden 07.2017 wieder zu Wasser gelassen - s. Fotos 2021 wieder mit altem DDR-Steuerhaus versehen - s. Foto |
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| Schmalspureisenbahnfähre „Wittow“ 1896 war die auf der Stettiner Vulkan-Werft gebaute Schmalspureisenbahnfähre „Wittow“ auf der Kleinbahnstrecke Bergen-Wittow-Altenkirchen in Betrieb genommen worden, weil die einheimischen Fischer erfolgreich den Bau einer Eisenbahnbrücke zur Halbinsel Wittow verhindert hatten. Sie befürchteten das Ausbleiben der jährlichen Heringszüge infolge des Bauwerks. 1911 wurde die „Wittow“ durch ihr Schwesterschiff „Bergen“ entlastet. Bis 1969 setzten die Fähre Lokomotiven, Waggons sowie Autos über und verrichtete danach noch jahrzehntelangen Dienst als reine Autofähren. Ab 1994 lag die „Wittow“ als Reservefähre der Weißen Flotte in Bereitschaft, bevor sie zum Ende des Jahrhunderts ganz ausgemustert wurde. Ihr Status als technisches Denkmal bewahrte sie vor der Verschrottung, dem Schwesterschiff „Bergen“ hingegen nutzte er nicht, es wurde Ende der 90-er Jahre verschrottet. Die Fähre ist 24 Meter lang, 5,28 Meter breit und wiegt ausgerüstet fast 100 Tonnen. Angetrieben wurde sie ursprünglich durch eine Dampfmaschine, 1922 versuchsweise für einen Monat mit einem Sauggasmotor (Benzolmotor). Der letzte Antrieb bestand seit 1938 aus einem dreizylindrigen Dieselmotor – über zwei Kupplungen auf jede der beiden entgegengesetzten Schiffsschrauben umsteuerbar. Zeitungsabericht von 2014 - Quelle nicht mehr einsehbar |
Schmalspur-Eisenbahntrajekt
- Gleislänge 22 m 45 NRT - 15 S 22-2 / 40446 https://www.ddr-binnenschifffahrt.de Webseite von Jelle-Jan Postma über die "Wittower Fähre" als Modellbauanlage Infolink http://www.ruegensche-kleinbahnen.de/faehrschiff-wittow.html |
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"Wittow" noch am alten Anleger der "Wittower Fähre" Fotos: Pieter Inpijn |
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als Technik-Denkmal in Barth 5.2006 |
![]() in Barth 3.7.2014 - die Fähre wird vollständig aufgearbeitet |
![]() in Barth 3.8.2017 - wenn weitere Mittel zur Verfügung stehen, soll die Fähre weiter hergerichtet werden |
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