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Niederlande und Westeuropa |
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Sultan (II) ex. Siemens & Halske | Baujahr | Bauwerft: | |||||||||||
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1899 1900 |
Kroll & Eulert, Memel Memeler Maschinen- und Schiffbau-Gießerei und Kesselschmiede Kroll & Eulert B.-nr: 105 ? |
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| - | Reg-to brt |
- | m lang | - | m breit | - | m Tiefg. | - | Passagiere | - | PKW | - | Knoten | |
Namen:
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Fährbetrieb
/ Reederei:
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aktueller
und früherer Fähreinsatz:
erbaut: 1899 oder 1900 1900 - 1909 Eisenbahntrajekt der Siemens AG: vom Güterbahnhof Westend über die Spree und den Stichkanal zum Kabelwerks Westend 1909 - ca. 1945 Trajektfähre in Stettin |
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für 1914 angegeben: 38,50 m lang, 7,40 m breit, 1,90 m Tiefgang,
190 Tonnen, erbaut 1900, Umbau 1912, 125 PS-Maschine von 1912 Die Handels-Marine der Provinzen Pommern, Ost- und Westpreussen (Jg. 58, 1914) für 1936 angegeben: 114,36 Tonnen Tragfähigkeit = etwa 89 BRT vom 12.10.1936 / ES28,00-7,20-2,00 m 1 2fE mit 75 PSi und 1 Kessel nach Umbau 39,08 ml |
Infos
zum weiterer Verbleib: (20.1.1948) Heimathafen Lübeck. 24.8.1948 Eisen & Metall AG Zweign. Hamburg in Hamburg. (4.12.1948/22.3.1949) Heimathafen Hamburg. 19.4.1949 Stauerei & Transport Genossenschaft in Bremerhaven. (13.9.1949) Heimathafen nach dorthin verlegt und Verbleib nicht bekannt. Infoquelle: Lübecker Binnenschiffsregister |
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Weitere Anmerkungen: Name der Bauwerft oder nur der Hersteller der Dampfmaschine ??: Memeler Maschinen- und Schiffbau-Gießerei und Kesselschmiede Kroll & Eulert "Zumindest in den Anfangsjahren war es in der Tat ein Trajektschiff, eine dampfbetriebene Fähre, die mehrmals täglich beladene Eisenbahnwaggons vom Güterbahnhof Westend über die Spree und den Stichkanal in unmittelbare Nähe des Kabelwerks Westend transportierte." Quelle-pdf Münzel Bauen für die Zukunft: Die Siemensstadt (2019) S. 79 https://de.wikipedia.org/wiki/Siemens-G%C3%BCterbahn Die Firma Siemens & Halske wählte für ihr Kabelwerk einen neuen Standort nördlich der Spree auf Spandauer Gebiet. Die gewünschte Gleisverbindung zum Bahnhof Westend ließ sich aus Gründen, die in der Rivalität zwischen den damals eigenständigen Städten Charlottenburg und Spandau begründet lagen, nicht verwirklichen. Daher wurde für das am 1. August 1899 eröffnete Werk eine zwei Kilometer lange Trajektverbindung zu einem Gleis nahe der Schleuse Charlottenburg eingerichtet. Die eingesetzte Dampffähre konnte zwei 15 Tonnen schwere Güterwagen befördern, die auf dem Gelände des Kabelwerks von Pferden gezogen wurden. Karte von 1938: https://www.landkartenarchiv.de/ Infolink MIBA Heft 40 S. 10 |
s. auch SULTAN von 1881 |
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Die Handels-Marine der Provinzen Pommern, Ost- und Westpreussen (Jg. 57,
1913) ![]() https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN769837158_1913/1/ |
"Sultan"(II) - 1913 in Stettin, im Hintergrund die Vulcan-Werft |
![]() - Sultan 1909 in Stettin beim Bau des Fährschiffes "Deutschland" bei der Vulcan-Werft |
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